IT-Rundum-Check

Mit dem IT-Rundum-Check können Sie ihr Online-Angebot verbessern.

Gerade jetzt ist ein attraktives Online-Angebot wichtig, um Partnern und Kunden ein gutes Erlebnis bieten zu können. Und gerade jetzt kommt es auch darauf an, dass das eigene Online-Angebot funktioniert und sicher und zuverlässig zur Verfügung steht.

Das eigene Online-Angebot ist ein wichtiger Kontaktpunkt für Kunden und Partner. Eine attraktive Webseite, gelungene E-Mail-Kampagnen, eine überzeugende Social-Media-Präsenz und vieles mehr sind entscheidend für den Erfolg. Aber was nützt die schönste E-Mail, wenn sie als Spam eingestuft wird und der Empfänger sie deswegen niemals sieht? Was nützt ein Online-Bestellformular, wenn ein Hacker darüber an die Kundendaten kommt? Was nützt das beste Tracking, wenn eine Abmahnung wegen Datenschutzverstößen kommt? Was nützt ein ausgefeiltes Content-Marketing, wenn Google die Inhalte aus technischen Gründen ignoriert? Und schließlich: Was könnte das Online-Angebot noch besser machen, wenn es da wäre?

Im Internet hängt der Erfolg einer guten Idee zu einem großen Teil direkt von der technischen Umsetzung ab: Damit Keywords erkannt werden, muss der HTML-Quellcode der Seite so gestaltet sein, dass Google ihn auch „verstehen“ kann. Damit keine Daten gestohlen werden können, darf ein Online-Formular nicht anfällig für SQL-Injection sein. Diese und viele weitere technische Anforderungen entscheiden genauso über Erfolg oder Misserfolg eines Online-Angebots wie emotionale Bilder, packende Texte, attraktive Angebote.

Ob das eigene Angebot technisch einwandfrei ist, ist für Nicht-Techniker schwer zu beurteilen. Meist bemerkt man technische Schwächen erst, wenn eine Kampagne nicht so funktioniert wie erwartet, wenn Bestellungen verlorengehen oder Beschwerden eingehen. Und selbst dann ist oft nicht klar, was die eigentliche Ursache ist.

Für dieses Problem haben wir den IT-Rundum-Check entwickelt. Beim IT-Rundum-Check prüft ein Experte ihr Online-Angebot und findet technische Schwachpunkte, die ihr Geschäft behindern. Dabei fließen jahrelange Erfahrungen ebenso ein wie eine individuelle Berücksichtigung ihres speziellen Angebots. Als Ergebnis bekommen Sie konkrete Hinweise auf Probleme und Verbesserungsvorschläge.

Was wird geprüft?

Ihr Online-Angebot wird ganzheitlich geprüft. D.h. nicht nur Website wird geprüft, sondern alles, was für Kunden und Partner zugänglich ist. Also z.B. E-Mails, Apps, CRM-Systeme, Social Media, Landingpages, Branchensoftware, Bezahlsysteme, Integrationen und Schnittstellen zu Drittsystemen. Außerdem Hosting, Systemarchitektur und die eingesetzte Software.

Je nach System werden dabei diese Themenbereiche geprüft:

Sicherheit

Hackerangriffe können jeden treffen und Hacker suchen sich bevorzugt „leichte“ Ziele aus. D.h. nicht der gezielte Hackerangriff ist die größte Bedrohung, sondern das eigene Online-Angebot kann schnell zum „Gelegenheitsziel“ werden. Und nicht immer ist der Angreifer ein professioneller Hacker, sondern immer wieder haben die Täter einfach viel Zeit, und probieren, „ob die Tür auch wirklich abgeschlossen ist“. Bei solchen Angriffen ist nicht immer sofort das Konto leer, aber auch mit entwendeten Daten kann ein Hacker viel Schaden anrichten. Wenn die eigenen Kunden zum Ziel von Spam-Attacken werden, man selbst Erpressungsversuche abwehren muss oder „nur“ die negative Berichterstattung in der Presse zum PR-Desaster wird, dann können die Folgen gravierend sein.

Mit dem IT-Rundum-Check können Sie vorbeugen. Im Rahmen des Checks wird ihr Online-Angebot auf häufig auftretende Sicherheitslücken überprüft.

Oft wird auch übersehen, dass Sorgfalt bei der IT-Sicherheit gesetzlich vorgeschrieben ist. So heißt es z.B. in Art. 24 DSGVO „Der Verantwortliche setzt […] geeignete technische und organisatorische Maßnahmen um, um sicherzustellen und den Nachweis dafür erbringen zu können, dass die Verarbeitung gemäß dieser Verordnung erfolgt. Diese Maßnahmen werden erforderlichenfalls überprüft und aktualisiert.“

Der IT-Rundum-Check überprüft auch ihre Maßnahmen hinsichtlich der korrekten Datenverarbeitung. Das ist spätestens dann hilfreich, wenn es zu einem Vorfall kommt. Zu diesem Zeitpunkt nachweisen zu können, dass man z.B. einen IT-Rundum-Check durchgeführt hat, kann wertvolle Argumente für die Diskussion mit der Aufsichtsbehörde liefern.

Suchmaschinenoptimierung (SEO/SEM)

Spätestens seit der Begriff „googeln“ im Duden steht ist klar, dass das eigene Angebot auch bei Google auffindbar sein muss. Im Marketing stehen deshalb „Keyword-Optimierung“ oder „Content-Marketing“ hoch im Kurs. Doch die beste Keyword-Strategie hilft nichts, wenn Google die Seite aus technischer Sicht „doof“ findet und bei den Suchergebnisse erst ganz unten oder auf der zweiten Seite berücksichtigt. Das kann viele Ursachen haben, von zu langen Ladezeiten über schlecht formatiertes HTML bis zu Fehlern bei der Webserver-Konfiguration. Auf der anderen Seite hat Google eine lange Liste von technischen Spezifikationen herausgegeben, die – wenn sie korrekt umgesetzt werden – das eigene Unternehmen bei den Suchergebnissen besonders vorteilhaft darstellen. Dann ist man bei den Suchergebnissen nicht nur mit einem einzigen Link dabei, sondern verschiedene Produkte oder Angebote sind direkt aus dem Suchergebnis aufrufbar. Auch die Darstellung von Kontaktdaten, Öffnungszeiten und anderen relevanten Informationen kann man beeinflussen. Insbesondere bei einem Filialnetz ist es wichtig, Google bei der Darstellung zu unterstützen. So werden die Suchergebnisse noch relevanter.

Noch wichtiger werden all diese Themen, wenn man selbst Online-Marketing betreibt. Dann geht es darum, mit jedem ausgegeben Euro den maximalen Effekt zu erzielen. Umso wichtiger ist es, dass an keinem Punkt des „Funnels“ wertvolle Leads durch technische Probleme verlorengehen. Selbst wenn gravierende Probleme wie ungültige URLs oder Weiterleitungen ins Nirvana ausgeschlossen sind, können scheinbar kleine Probleme den ROI beträchtlich senken. Eine Studie von Google hat gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Lead zu verlieren bei einer Seitenladezeit von fünf Sekunden um 90% steigt, verglichen mit einer Ladezeit von einer Sekunde.

Ebenso wichtig ist ein präzises Tracking der Marketing-Ausgaben. Alle Anbieter bieten entsprechende technische Lösungen an, die man auf dem eigenen Online-Angebot einbinden kann. Wenn dies nicht oder fehlerhaft passiert, dann kann man bestenfalls nicht zuordnen, welche Marketing-Maßnahme den Erfolg gebracht hat, schlimmstenfalls führen fehlerhafte Daten dazu, dass man an der falschen Stelle Geld ausgibt.

Im IT-Rundum-Check sind alle diese Themen abgedeckt, d.h. die technischen Voraussetzungen für gute SEO und SEM Ergebnisse werden überprüft und Sie bekommen konkrete Vorschläge für Verbesserungen.

Datenschutz

Nicht erst seit der Einführung der DSGVO ist Datenschutz ein wichtiges Thema. Neben den Vertrauens- und Imageverlusten, die drohen, wenn Daten verlorengehen sind auch Abmahnungen von Konkurrenten oder Abmahnanwälten weit verbreitet. Und auch die Datenschutz-Aufsichtsbehörden schauen immer genauer hin. Dabei kommt es nicht nur auf das Vorhandensein einer Datenschutzerklärung an, sondern auch die technische Umsetzung spielt eine große Rolle. Dabei ist zu beachten, dass wichtige technische Maßnahmen zum Datenschutz von „außen“ sichtbar sind. Ob IP-Adressen an Google Analytics übermittelt werden oder problematische Cookies gesetzt werden ist mit ein wenig technischem Sachverstand direkt aus einer Webseite ablesbar. Unachtsamkeiten oder Fehlkonfigurationen sind daher in konkretes Risiko.

Der IT-Rundum-Check überprüft, ob es bei Ihrem Online-Angebot offensichtliche Risiken in Bezug auf die Einhaltung der DSGVO gibt. Selbstverständlich bekommen Sie konkrete Hinweise darauf, wie Sie Abhilfe schaffen können.

Kompatibilität mit Standards

Die Besonderheit eines Online-Angebots ist, dass das Kundenerlebnis stark von der Situation beim Nutzer abhängt. Ob der Benutzer Firefox, Safari, Chrome, Edge oder gar den Internet Explorer einsetzt, kann man als Anbieter nicht kontrollieren. Genausowenig wie die Entscheidung des Benutzers, eine PC oder ein Smartphone zu benutzen, von den verschiedenen Bildschirmgrößen ganz zu schweigen. Aber insbesondere abseits der offensichtlichen Unterschiede haben sich Standards entwickelt, deren Einhaltung dringend empfohlen wird.

Als Beispiel sei die die Zustellbarkeit von E-Mails genannt: Das weiterhin hohe Aufkommen von Spam-Mails hat viele große Mail-Provider wie GMX, GMail, Microsoft u.a. dazu gebracht, Standards wie SPF (Sender Policy Framework) und DKIM (DomainKeys Identified Mail) einzuführen. Das hat erhebliche Auswirkungen auf das Versenden von E-Mails, egal ob es dabei um Bestellbestätigungen, Newsletter oder Marketing-Kampagnen geht. Wenn die Standards nicht eingehalten werden, dann verschwinden Mails teilweise ohne dass der Empfänger sie jemals sieht.

Ein anderes Beispiel ist die „Shareability“. Darunter versteht man die Weiterempfehlung eines Angebots durch die Kunden selbst, also das klassische „Weitersagen“. Bei einem Online-Angebot passiert „Weitersagen“ meist durch „Teilen“ in WhatsApp, Facebook, Twitter, LinkedIn oder anderen Social Networks, je nach Branche. Dabei reichern die Apps die Nachricht mit weiteren Informationen wie Bildern oder einem beschreibenden Text an – wenn man im eigenen Online Angebot entsprechende Standards wie z.B. OpenGraph korrekt einhält.

Eine besondere Herausforderung ist, dass sich das, was richtig ist und die „Best Practices“ mit hoher Geschwindigkeit ändern. Die großen Anbieter wie Microsoft, Google und Facebook arbeiten mit hoher Geschwindigkeit an der Weiterentwicklung des Internets und mit jedem Update und verändern sich die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Online-Angebot.

Der IT-Rundum-Check überprüft, ob ihr Online-Angebot gängige Standards einhält, mit einem besonderen Fokus auf die wirklich wichtigen Aspekte und unter Beachtung aktueller Erkenntnisse.

Systemarchitektur und Konfiguration

Oft besteht die IT-Landschaft eines Unternehmens aus gewachsenen Strukturen. Und immer wieder stellt sich die strategische Frage: Radikaler Schnitt und etwas komplett erneuern oder etwas Bestehendes weiter Pflegen und den Aufwand für schrittweise Anpassungen tragen. Konkrete Fragen sind z.B.: Sollte ich weiter auf das bisher verwendete Content Management System setzen oder umstellen? Bin ich bei dem für mich passenden Hosting-Anbieter? Office 365 oder GSuite? Selbst programmieren lassen oder Software „von der Stange“? Um bei solchen Fragen die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist der Abgleich der eigenen Anforderungen mit den Eigenschaften des Angebots äußerst wichtig. Gerade bei Angeboten von großen Anbietern wie Google oder Microsoft hat man praktisch keine Möglichkeit, eigene Anforderungen einzubringen, man muss das nehmen was angeboten wird. Auf der anderen Seite sind die Betriebskosten meist sehr niedrig. Eigenentwicklungen dagegen lassen sich beliebig genau den eigenen Anforderungen anpassen – wenn man entsprechende Entwicklungsbudgets einsetzt.

Erschwert wird die Situation dadurch, dass es oft mehrere Baustellen gibt, an denen solche strategischen Entscheidungen notwendig sind. Und die sich auch noch gegenseitig beeinflussen.

Der IT-Rundum-Check kann Ihnen bei diesen Fragen helfen. Er zeigt konkrete Probleme in der Systemarchitektur auf und gibt Handlungsempfehlungen.

Ein Beispiel:

Als Problem wird identifiziert, dass eine Website zu langsam ist. Im IT-Rundum-Check wird analysiert, woran das liegt. Sind die Bilder zu groß? Ist der Server zu schwach? Ist das Content Management System nicht optimal konfiguriert? Diese und viele andere Aspekte werden berücksichtigt, um dann eine fundierte Empfehlung zu geben. Auch für die gibt es eine große Bandbreite, die vom Komprimieren der Bilder über den Einsatz eines Content Delivery Netzwerks bis zu einem Wechsel des Hosters reichen kann. Und selbstverständlich erklären wir die Empfehlung auch so, dass sie für Sie umsetzbar ist.

Was bekomme ich?

Einen Abschlussbericht

Sie bekommen mit dem IT-Rundum-Check einen umfassenden Abschlussbericht. Der Abschlussbericht listet alles auf, was getestet wurde. Für die gefundenen Problemstellen werden konkrete Lösungen vorgeschlagen, die Sie direkt umsetzen können. Außerdem werden Optimierungspotenziale an den Stellen aufgezeigt, wo der Aufwand gering und der Nutzen hoch ist. Denn oft macht schon eine Kleinigkeit den Unterschied – man muss nur wissen wo das der Fall ist.

Im Abschlussbericht wird ein übersichtliches Ampel-System verwendet, so dass Sie auf einen Blick erkennen können, wo Änderungen nötig sind und wo etwas gut läuft.

Der Abschlussbericht ist so verfasst, dass auch ein Nicht-Techniker die Problemlage und Lösungsvorschläge leicht verstehen kann. Zusätzlich werden technische Details genannt, die für die IT-Abteilung oder dem IT-Dienstleister bestimmt sind, und die die technische Situation konkret und genau beschreiben. D.h. die können Sie direkt an Ihre Technik zur Umsetzung weitergeben.

Eine Abschlusspräsentation

In einer Abschlusspräsentation stellt Ihnen ein Experte den Abschlussbericht vor und weist auf Besonderheiten hin. Sie haben selbstverständlich ausreichend Gelegenheit, um Fragen zu stellen. Die Abschlusspräsentation dauert ca. 45 Minuten und wird per Videokonferenz durchgeführt, um Reisekosten zu vermeiden.

Ein Zertifikat

Sie erhalten außerdem das IT-Rundum-Check-Zertifikat. Es bestätigt, dass Ihr Online-Angebot überprüft wurde. Damit können Sie nachweisen, dass Sie sich mit den Themen IT-Sicherheit, Datenschutz und Kundenzufriedenheit beschäftigen.

Warum sollte ich einen IT-Rundum-Check machen?

Mit dem IT-Rundum-Check erhalten Sie nicht nur einen unabhängigen Überblick über den Ist-Stand ihres Online-Angebots, sondern auch wertvolle Hinweise für Verbesserungen und Optimierungen.

Warum kann das nicht mein IT-Dienstleister machen?

Selbstverständlich sollte ihr IT-Dienstleister möglichst alle Themen, die im IT-Rundum-Check getestet werden, schon bei der Entwicklung berücksichtigen. Die Erfahrung zeigt aber, dass Zeitdruck, Personalmangel und fehlende Kenntnisse immer wieder dafür sorgen, dass bestimmte Themen aus dem Blickfeld geraten. Ein objektiver Blick von außen hilft in einer solchen Situation und gibt einen Überblick, der im Tagesgeschäft oft schwer zu bekommen ist.

Außerdem kann ihr IT-Dienstleister während des IT-Rundum-Checks einfach an ihren Themen weiterarbeiten, so dass Sie keine Zeit verlieren. Durch den Abschlussbericht ist trotzdem sichergestellt, dass ihre IT alle Informationen enthält, die wichtig sind.

Und manchmal ist es auch ein neutraler Blick von außen auch hilfreich, um die Leistungsfähigkeit des IT-Dienstleisters besser einschätzen zu können.

Wie läuft der IT-Rundum-Check ab?

Der IT-Security-Check beginnt mit einem kurzen Fragenbogen zu ihrem IT-Umfeld. Darin werden strukturiert Basisinformationen wie Webadressen u.ä. abgefragt, damit der Check zielgerichtet ablaufen kann. Sie benennen dann auch einen Ansprechpartner für den Check und ggf. müssen Sie Testzugänge zu Systemen einrichten, für die ein Login notwendig ist. Zusätzlich können Sie Themen benennen, mit denen Sie aktuell Probleme haben oder die für Sie besonders wichtig sind. Diese Themen werden beim Check dann besonders intensiv untersucht.

Der IT-Rundum-Check findet dann „aus der Ferne“ statt und nach zwei bis drei Wochen erhalten Sie den Abschlussbericht, das Zertifikat und Terminvorschläge für die Abschlusspräsentation.

Was passiert, wenn während des IT-Rundum-Checks etwas Kritisches auffällt?

Selbstverständlich informieren wir Sie umgehend, wenn beim IT-Security-Check etwas auffällt, was besser sofort behoben werden sollte.

Was kostet der IT-Rundum-Check?

Der IT-Rundum-Check kostet 980,- EUR (netto) für ein einzelnes Online-Angebot.

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Oliver Gutperl
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